Gottesdienst am 4. Oktober 2020 Erntedank und PGH-Wiedereröffnung mit 50. Jubiläum

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Musik zum Eingang: Gavotte, Arthur Sullivan (Klavier und Querflöte)

EG 504, 1-3+6 Himmel, Erde Luft und Meer
1. Himmel, Erde, Luft und Meer / zeugen von des Schöpfers Ehr; / meine Seele, singe du, / bring auch jetzt dein Lob herzu.

2. Seht das große Sonnenlicht, / wie es durch die Wolken bricht; / auch der Mond, der Sterne Pracht / jauchzen Gott bei stiller Nacht.

3. Seht, wie Gott der Erde Ball / hat gezieret überall. / Wälder, Felder, jedes Tier / zeigen Gottes Finger hier.

6. Ach mein Gott, wie wunderbar / stellst du dich der Seele dar! / Drücke stets in meinen Sinn, / was du bist und was ich bin.

Text: Joachim Neander 1680

Begrüßung

Liebe Gemeinde,

dankbar sein ist gesund, so glauben wir Christen. Es rückt nämlich uns Menschen dahin, wo wir hingehören. Wir haben nicht unser Leben selbst in der Hand. Wir bilden uns zwar immer wieder ein, wir wären selbst der Urheber unseres Wohlstandes und unseres Wohlergehens, aber das stimmt nicht so ganz, meint die Heilige Schrift. Alles was wir sind und haben, kommt aus der guten Hand unseres Gottes. Das feiern wir am Erntedankfest. Dankbarkeit!

Zur Dankbarkeit haben wir viel Grund.

Dazu gehört für uns in Neustadt auch das Gemeindehaus. Das haben wir auch als anvertrautes Geschenk bekommen und haben es deshalb fitter gemacht für die Umwelt und ein bisschen auch gastfreundlicher, wenn Sie unsere WCs anschauen. Auch dieses Haus gehört für uns heute mit zum Erntedankfest, weil wir dankbar sind: Gott gegenüber, den vielen Spenderinnen und Spendern der vergangenen Jahre und der STIHL-Stiftung für den kräftigen Zuschuss, ohne den dieses Vorhaben für uns noch lange nicht umzusetzen möglich geworden wäre.

Zunächst aber geht es darum, uns an Gott zu wenden in diesem Gottesdienst.

So stellen wir ihn unter Gottes Wort aus Psalm 145: Aller Augen warten auf dich, Herr, und du gibst ihnen Speise zur rechten Zeit. Amen.

Psalm 104

Lobe den Herrn, meine Seele!
Herr, mein Gott, du bist sehr herrlich;
du bist schön und prächtig geschmückt.
Licht ist dein Kleid, das du anhast.
Du breitest den Himmel aus wie einen Teppich;
der du das Erdreich gegründet hast auf festen Boden,
dass es bleibt immer und ewiglich.
Du feuchtest die Berge von oben her,
du machst das Land voll Früchte, die du schaffest.
Du lässest Gras wachsen für das Vieh
und Saat zu Nutz den Menschen,
dass du Brot aus der Erde hervorbringst,
dass der Wein erfreue des Menschen Herz
und sein Antlitz schön werde vom Öl
und das Brot des Menschen Herz stärke.
Herr, wie sind deine Werke so groß und viel!
Du hast sie alle weise geordnet,
und die Erde ist voll deiner Güter.
Es warten alle auf dich,
dass du ihnen Speise gebest zur rechten Zeit.
Wenn du ihnen gibst, so sammeln sie;
wenn du deine Hand auftust,
so werden sie mit Gutem gesättigt.
Du sendest aus deinen Odem, so werden sie geschaffen,
und du machst neu die Gestalt der Erde.
Die Herrlichkeit des Herrn bleibe ewiglich,
der Herr freue sich seiner Werke!
Lobe den Herrn, meine Seele! Halleluja!


Ehr sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist
wie es war im Anfang jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen. Amen.

Eingangsgebet- Stilles Gebet

Vater im Himmel, du machst uns reich durch deine Gaben, täglich haben wir mehr als genug zu essen. Wir bekennen, dass wir oft sorglos mit deinen Gaben umgehen. Wir denken nicht immer daran, dass so viele Menschen nicht genug zum Leben haben.

Himmlischer Vater, du schenkst uns alles, was wir zum Leben nötig haben, und mehr. Dafür danken wir dir und bitten dich: lass uns nicht vergessen, dass du uns auch die Verantwortung für deine Schöpfung übertragen hast. Das bitten wir durch Jesus Christus, deinen lieben Sohn, unseren Herrn und Bruder.

In der Stille beten wir weiter.

Lobe den Herrn meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.

 

Statt Schriftlesung : Luthers Katechismus zum 1. Artikel

Ich glaube, dass mich Gott geschaffen hat samt allen Kreaturen, mir Leib und Seele, Augen, Ohren und alle Glieder, Vernunft und alle Sinne gegeben hat und noch erhält; dazu Kleider und Schuh, Essen und Trinken, Haus und Hof, Weib und Kind, Acker, Vieh und alle Güter; mit allem, was Not tut für Leib und Leben, mich reichlich und täglich versorgt, in allen Gefahren beschirmt und vor allem Übel behütet und bewahrt; und das alles aus lauter väterlicher, göttlicher Güte und Barmherzigkeit, ohn all mein Verdienst und Würdigkeit: für all das ich ihm zu danken und zu loben und dafür zu dienen und gehorsam zu sein schuldig bin. Das ist gewisslich wahr.

Benjamins Erntedanklied

1. Nun schmücken wieder bunte Farben Gottes schöne, große Welt
Drum wollen wir für seine Gaben, ihm danken, weil es uns gefällt.

Refrain:
Danke, danke, danke sehr
Gott versorgt und gibt uns mehr.
Danke, danke, Erntedank!
wir freund uns über Speis und Trank

2. Erbsen, Bohne, Auberginen,
Broccoli, Grünkohl, Spinat:
Eltern finden’s große Klasse,
ich danke auch wenn ich’s nicht mag.

3. Gute Freunde und Familie,
essen, trinken, jeden Tag.
Bunte Blätter, gute Laune,
das ist super und ich sag:

Predigt

Ich glaube, dass mich Gott geschaffen hat, mir alles gibt und noch erhält. So könnte man Luthers Erklärung zusammenfassen. Alles kommt von Gott? Ja, und von seinen Menschen, die dafür arbeiten.

Die Coronakrise hat uns gezeigt, dass viele Personen in unserer Gesellschaft an wichtigen Posten tätig sind, die wir im Alltag oft gar nicht wahrnehmen und oft auch nicht ausreichend wertschätzen: Kassiererinnen im Supermarkt, Pflegerinnen und Pfleger im Gesundheitsdienst, um nur einige beispielhaft zu nennen. "Systemrelevant" zu sein ist eine Auszeichnung geworden.

Sichtbar geworden sind auch eine Vielzahl von Experten, von denen wir zuvor kaum gehört haben. In der Krise hat sich der Öffentlichkeit gezeigt, dass ihre Tätigkeit wichtig ist.

Es ist uns bewusst geworden, wie sehr wir auf einander angewiesen und voneinander abhängig sind. Unser tägliches Leben baut auf eine Vielfalt an Kompetenzen auf, die es zu entwickeln und zu erhalten gilt. Meist werden sie nicht bewusst wahrgenommen.

Es ist uns Kirchen vorgeworfen worden, wir wären zu wenig präsent gewesen. Für uns in Neustadt kann ich dafür keinen Grund finden. Wir waren da – in seelsorgerlichen Gesprächen, in Onlinegottesdiensten -  anfangs waren diese auch sehr stark nachgefragt und wahrgenommen. Besuche gingen nun eben schriftlich, am Telefon oder über den Gartenzaun, aber sie waren umso wichtiger. Und im Krankenhaus, bei Notfallseelsorge, da war immer eine Pfarrerin oder ein Pfarrer und stand Menschen in ihrer Lebenslage bei.

Freilich, für Presse war der Dienst nicht so interessant. So ist das, wir nehmen nicht immer alles wahr und würdigen es angemessen – müssen wir auch nicht.

Ähnliches gilt auch für unsere Lebensmittel. Da uns die Vielfalt der Angebote ständig zur Verfügung steht, haben wir den Blick dafür verloren, dass dies gar nicht so selbstverständlich ist. Weil wir dafür bezahlen und arbeiten, ist uns weggerutscht, dass alles geschenkt wurde. Alles, was wir zum Leben brauchen, unsere Fähigkeiten, genauso wie das Leben selbst ist Gabe Gottes.

Das Reden von einer Gabe Gottes tragen heute viele Menschen nicht mehr mit. Die Klimakrise hat uns bewusst gemacht, dass wir durch unkritischen Umgang mit den natürlichen Gegebenheiten wichtige Zusammenhänge in der Schöpfung durcheinanderbringen und sogar das Klima der ganzen Welt in eine gefährliche Richtung verändert haben.

Wir erleben uns sonst als die großen Könner und Macher, die alles produzieren, was nötig ist. Machtvolle Wesen sind wir. Wir haben viele Dinge entwickelt, die das Leben angenehmer machen und lebenswerter erscheinen lassen. Dabei haben wir übersehen, dass wir natürliche Kreisläufe unterbrechen, begrenzte Ressourcen ohne Rücksicht auf die Nachwelt ausbeuten und vergeuden.

Wem verdanken wir unser Leben, die Lebensgrundlagen, die Lebensmittel? Dadurch, dass so viele Menschen an der Herstellung der Lebensmittel beteiligt sind, werden wir verleitet zu glauben, wir hätten sie gemacht. Wir verlieren das Gespür dafür, dass all das uns zuvor geschenkt worden ist, von Gott, dem Urheber und Erhalter des Lebens.

Die Wirtschaftskrise - ausgelöst und verschärft durch die Corona-Pandemie und die Klimaveränderungen - konfrontiert uns noch mit weiteren Fragen, die für unser Überleben wichtig sind, wie die der gerechten Verteilung der Lebensgüter und des wirtschaftlichen Fortschritts der Reichen auf Kosten der Armen. Das wird noch spannend werden, nicht nur wenn es um Lebensmittel geht, auch wenn es um die Verteilung von Medizin und Impfstoffen gehen wird – ob die Reichen an die Armen denken werden?

In jedem Herbst feiern wir dieses archaische Fest: Erntedank. Wir danken Gott für die Früchte der Erde. Hinzu kommt der Dank für die Arbeit. Es ist aber kein Fest nur für Bauern und Gärtner. Alle, die die Früchte der Erde genießen, haben Grund zu danken.

Wir in unseren Breiten können auch dafür danken, dass wir hierher geboren sind, wo es gute Medizin gibt, schulische Bildung für alle, Freiheit – auch für abwegige Gedanken. Dass wir in Vielfalt leben können und dürfen, dass wir in einem vereinigten Deutschland leben. All das gehört für uns Christen mit auf die Dankliste.

Vergessen wir aber auch nicht, über den sprichwörtlichen Tellerrand hinauszuschauen auf die Teller derer, die nur sehr dürftig gefüllt oder gar leer sind. Es wäre ein scheinheiliger Dank, wenn wir die Fragen nach der gerechten Verteilung der Lebensgüter ausblendeten und wenn wir auf all jene vergäßen, die keinen Zugang zu dem haben, was Gott uns allen geschenkt hat.

Gott hat uns so viel gegeben und anvertraut. In Neustadt gehört heute für unsere Kirchengemeinde ganz oben mit auf die Liste, dass wir so im Wohlstand leben, dass unsere Gemeinde dieses Haus haben darf, es nun energetisch auf den Stand der Zeit gebracht hat, damit wir Ressourcen schonen, weniger CO2 ausstoßen und gleichzeitig unsere Heizkosten senken werden, was wir erwarten dürfen. Viele sind mit uns auf dem Weg, um Glauben, Hoffnung und Liebe auszubreiten, um das Leben zu fördern, wo wir es nur vermögen. Das tut gut. Dafür danke ich heute Morgen auch Ihnen!

Danken können wir für alle Ernten des Lebens: Für alles, was gelungen ist in unserem Beruf und privat. Für alle Bewahrung in Gefahr. Für alle Heilung, aber auch für alles Getragensein in Krankheit und Trauer.

Danken können wir auch im Blick auf den gestrigen Tag der Einheit für das Geschenk der Wiedervereinigung unseres Landes vor 30 Jahren.

Danken können wir für die längste Friedenzeit, die Deutschland je erleben durfte.

Danken können wir für alles, was in unserer Kirche gelingt, für allen Aufbruch, den wir an vielen Orten erleben. Für „Waiblingen liefert“ in der Coronazeit – eine Initiative der Kirchen. Für die Kinderbibelwoche und die Konfirmation, wo wir Jugendliche zu Botschaftern für das Leben ausgesandt haben.

Jeder und jede von uns wird viele Ernten des Lebens benennen können, für die zu danken heute Anlass ist.

Denken wir einen Moment darüber nach, wofür wir Grund zum Danken haben, jede und jeder für sich.

Ich schließe mit Worten aus dem 5. Buch Mose:

12 Wenn du nun gegessen hast und satt bist und schöne Häuser erbaust und darin wohnst …14dann hüte dich, dass dein Herz sich nicht überhebt und du den HERRN, deinen Gott, vergisst, … 17Du könntest sonst sagen in deinem Herzen: Meine Kräfte und meiner Hände Stärke haben mir diesen Reichtum gewonnen. 18Sondern gedenke an den HERRN, deinen Gott; denn er ist's, der dir Kräfte gibt, Reichtum zu gewinnen, auf dass er hielte seinen Bund.

Amen.

 

EG 510, 1-3 Freuet euch der schönen Erde

1. Freuet euch der schönen Erde, / denn sie ist wohl wert der Freud. / O was hat für Herrlichkeiten / unser Gott da ausgestreut!

2. Und doch ist sie seiner Füße / reich geschmückter Schemel nur, / ist nur eine schön begabte, / wunderreiche Kreatur, / wunderreiche Kreatur.

3. Freuet euch an Mond und Sonne / und den Sternen allzumal, / wie sie wandeln, wie sie leuchten / über unserm Erdental, / über unserm Erdental.

Text: Philipp Spitta 1833

Fürbittegebet - Vaterunser

Herr, an diesem Tag danken wir dir
für all das, das uns gut tut und von dir kommt:

  • für das Leben
  • für die Gesundheit
  • für die Liebe
  • für die Freude.

Du willst, dass wir sie auf gute Weise gebrauchen und das Leben fördern:

  • in der Arbeit
  • in der Begegnung mit unseren Mitmenschen
  • in unserer Familie
  • auf dem Feld
  • in unserer Ortschaft
  • in unserem Vorgarten.

Wenn wir die Schöpfung betrachten,
danken wir dir, Herr.
In ihr entdecken wir deine Größe
und deine Liebe zu uns Menschen.
In den vielen Früchten
in der Vielfalt des Lebens und ihrer Geschöpfe
Du, Herr, zeigst uns den Weg,
führe uns auf dem Weg des Friedens, des Lebens und des Glaubens.
Gemeinsam beten wir zu unserem Vater im Himmel: Vaterunser

 

EG 510, 4-5Freuet euch der schönen Erde

4. Und doch sind sie nur Geschöpfe / von des höchsten Gottes Hand, / hingesät auf seines Thrones / weites, glänzendes Gewand, / weites, glänzendes Gewand.

5. Wenn am Schemel seiner Füße / und am Thron schon solcher Schein, / o was muss an seinem Herzen / erst für Glanz und Wonne sein, / erst für Glanz und Wonne sein.

 

Bauer und Architekt Wörner zum Thema Gemeindehaus

Liebe Gottesdienstbesuchende,

ja wir haben nun Grund uns zu freuen, weil wir unser Gemeindehaus wiedereröffnen können. Nach mehr als einem Jahr Schließung ist es nun so weit. Das Haus wird wieder dafür da sein, dass unsere Gemeinde einen Lebensort hat. Hier wird gesungen und Lehrreiches vorgetragen, hier wird gespielt und gefeiert, hier wird mitgetragen und gebetet, hier ist eine Gemeinschaftsort – auch für Ältere Alleinlebende, hier finden jetzt auch unsere Gottesdienste statt, weil wir mehr Menschen empfangen können als in der Martinskirche.

Aber das Haus ist weit mehr, es ist auch ein Treffpunkt für Vereine, für die Friedensschule, für Musikschule, musikalische Früherziehung, für private Feiern und vieles mehr. Eigentlich ein (in Anführungsstrichen) „Bürgerhaus“ für Neustadt.

Wem haben wir das zu verdanken? Zunächst einmal Ihnen allen, denn das Haus gehört ja Ihnen: allen Evangelischen. Sie haben dafür Kirchensteuer bezahlt, gespendet, kreative Ideen entwickelt und so mit kleinen und großen Beträgen dazu beigetragen, dass unsere Rücklage für das Haus langsam angewachsen ist.

Aber es hätte nicht gereicht um ca. 400.000 Euro für das Isolieren und neue Fenster mit allen notwendigen Anpassungen aufzubringen. 37 Prozent hat uns die Landeskirche und der Kirchenbezirk Waiblingen dazu gegeben.

Ohne die „Eva-Mayr-Stihl-Stiftung“ hätten wir noch mindestens 10 Jahre sammeln müssen, um anfangen zu können. Durch die 100.000 Euro, die wir als Zuschuss für die ökologische Maßnahme von der Stiftung bekommen haben, konnten wir das jetzt schon umsetzen. Danke auch an die Personen, die das mit angestoßen haben. Die Baumaßnahme kam vielleicht gerade noch rechtzeitig, bevor wir mit weniger Mitteln durchkommen werden müssen.

Dass wir uns nach 50 Jahren auch eine neue Toilettenanlage im Untergeschoss leisten konnten für weitere 80.000 Euro, tut dem Wohlfühlgefühl im Haus gut.

Sonst ist noch vieles beim Alten geblieben, der Saalboden, die Küche mitsamt der 50 Jahre alten Ausstattung – das werden kommende Zeiten und Personen regeln müssen.

Architekt Wörner wird uns jetzt über die umgesetzten Maßnahmen berichten.

EG 321 Nun danket alle Gott

1. Nun danket alle Gott  / mit Herzen, Mund und Händen, / der große Dinge tut / an uns und allen Enden, / der uns von Mutterleib / und Kindesbeinen an / unzählig viel zugut / bis hierher hat getan.

2. Der ewigreiche Gott / woll uns bei unserm Leben / ein immer fröhlich Herz / und edlen Frieden geben / und uns in seiner Gnad / erhalten fort und fort / und uns aus aller Not / erlösen hier und dort.

3. Lob, Ehr und Preis sei Gott / dem Vater und dem Sohne / und Gott dem Heilgen Geist / im höchsten Himmelsthrone, / ihm, dem dreiein'gen Gott, / wie es im Anfang war / und ist und bleiben wird / so jetzt und immerdar.

Segen

Musik zum Ausgang: Komm, sag es allen weiter, Richard Roblee (Klavier mit Trompete)